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Vom Junghund zum Blindenführhund:
Im Alter von ca. 24 Monaten kommt der Junghund zum UBV-Ausbilder. Während weiteren 6 Monaten erfolgt die Endausbildung (Laufen im Führgeschirr, Erkennen von Strassenübergängen, Sitzgelegenheiten, Einstiegsmöglichkeiten in öffentliche Verkehrsmittel, Erkennen und Umgehen von Hindernissen usw.)
Nach Abschluss der Ausbildung wird der Hund von einem qualifizierten Führhundeprüfer, welcher blind ist, getestet.
Nach erfolgreichem Bestehen dieser Hürde, darf der frischgebackene Führhund endlich zu seiner sehbehinderten oder blinden Meisterin oder Meister.
Das Blindenführhunde - Team:
Zusammen mit dem Blinden oder Sehbehinderten beginnt nun die Arbeit im Team. Die Einarbeit wird Stufenweise angegangen und erfolgt am Wohnort des Führhundehalters. Die ersten zwei Wochen beinnhalten das Kennenlernen der näheren Umgebung. In den nächsten zwei Wochen wird das Erlernte von Beiden (Hund und Halter) geübt. In den folgenden zwei Wochen wird der Wirkungskreis nach den Wünschen des Führhundehalters erweitert. Die nächsten Monate steht das Team auf "eigenen Füssen". Die letzten zwei Wochen Team - Arbeit dienen zur Vorbereitung auf die Team - Beurteilung, der Abschlussprüfung die vom Kostenträger vorgesehen ist.
Wir betreuen unsere Führhunde - Teams während der gesammten Einsatzzeit und bemühen uns, auftretende Probleme rasch und obtimal zu lösen.
Der Blindenführhund ist unbestritten die beste Mobilitätshilfe. |